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StellDichEin

Familien- und Systemstellen Schweiz

Das Familien- und Systemstellen ist eine Methode, welche zur Unterstützung bei schwierigen Themen oder Situationen, privater oder geschäftlicher Natur, zur Anwendung kommen kann. Diese Methode wird auch im therapeutischen Bereich angewendet, weil sie sehr effizient ist.

Der Ansatz von Gabriele Beyer ist ein achtsames Vorgehen, was miteinschliesst, dass jede Aufstellung zu Ende gebracht wird. Das setzt gleichzeitig voraus, dass alle Personen den Raum und die Aufstellung erst verlassen, wenn diese zu Ende ist. Basierend auf dem Prinzip «geben und nehmen» stellen sich Personen, welche ein Thema aufgestellt haben auch anderen Personen zu einer Aufstellung zur Verfügung – zumindest am gleichen Anlass.

Das Ziel ist, sein eigenes System emotional und kognitiv zu erleben und zu verstehen, um daraufhin sinnvolle Entscheidungen zu treffen. Bisher nicht beachtete Zusammenhänge werden durch eine Aufstellung plötzlich erkenn- und erfahrbar, wodurch Optionen sichtbar werden.  

 

Die verschiedenen Rollen/Funktionen

Der Auftraggeber oder Klient ist diejenige Person, welche ein Thema bearbeiten und aufstellen will.

Die Stellvertreter sind Personen, welche an der Aufstellung teilnehmen und damit stellvertretend für Personen oder Dinge deren Position im System repräsentieren.

Der Aufstellungsleiter ist diejenige Person, welche die Aufstellung leitet, ein Gespräch mit dem Auftraggeber oder Klienten führt und je nach Thema die Herangehensweise bestimmt. Wertfreiheit und Achtung gegenüber dem Auftraggeber sind oberstes Gebot.

 

Die Mission von StellDichEin

Hinter der Idee von StellDichEin steht ein Team von Aufstellungsleitern, welches von der Methodik des Familien- und Systemstellens als effiziente Methode überzeugt ist und dies gerne als Werkzeug im therapeutischen Bereich nutzt. Unser Anliegen ist deshalb durch die Plattform von «StellDichEin» das Familien- und Systemstellen einem breiten Publikum bekannt und zugänglich zu machen.

Wir alle kommen immer wieder in Situationen, wo es uns scheint, als ob es irgendwie nicht weitergeht, etwas blockiert oder wir uns nicht erklären können, warum die Dinge sind wie sie sind. Wir haben auch immer unsere Familie im Gepäck, welche uns seit unserer Geburt geprägt, nach bestem Wissen und Gewissen sowie unter den gegebenen Umständen bestmöglich auf das Leben hat vorbereiten wollen.

Da gibt es auch blinde Flecken, Dinge, welche wir selber nicht wahrnehmen können oder wollen – auch dafür mag es gute Gründe geben. Für solche und anders gelagerte Themen können wir eine Aufstellung empfehlen, ganz getreu dem Motto: Mitmachen . Hinsehen . Erfahren.

 

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Dezember

11Dez19:0021:30System- und Familienstellen

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